Glashütte
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Vorhaben: Formulierung eines städtischen Leitbildes für die Stadt Glashütte
Unter dem Motto „Wenn ich Bürgermeister wäre…“ hatte die Stadtverwaltung gemeinsam mit der STEG Stadtentwicklung GmbH 2018 / 2019 einen Bürgerdialog initiiert.

Dieses Projekt, für das auch Fördermittel der Europäischen Union aus dem LEADER-Programm eingesetzt werden konnte, ist nunmehr beendet.
Ziel des Projekts war, den interessierten Einwohnern die Möglichkeit zu geben, sich mit Ideen, Meinungen und Vorschlägen an der Stadtentwicklung zu beteiligen. Dafür wurde als erster Schritt ein Fragebogen entwickelt und allen Haushalten zu gestellt. Insgesamt sind 130 Fragebögen ausgefüllt wurden. Die Rücklaufquote war eher gering. Die Fragebögen wurden umfassend ausgewertet und die Ergebnisse konnten in einem ersten Bürgerdialog vorgestellt werden. Dort wurden auch die Themen der folgenden Gesprächsrunden beraten und festgelegt. Diese fanden im Dezember 2018 sowie März und April 2019 zu den Themen Freizeitangebote, Uhrenindustrie und Einzelhandel/Gastronomie statt. Zu den Gesprächsrunden wurden jeweils externe Partner eingeladen, sowie Vertreter von Vereinen, der Uhrenindustrie und Einzelhändler. Die Teilnehmerzahlen an den Gesprächsrunden mit 15 bis 25 Gästen waren eher verhalten. In den Fragebögen und Gesprächen wurde festgestellt, dass die Kernaufgaben der Stadt überwiegend positiv bewertet wurden. Deutlich wurde, dass sich die anwesenden Einwohner eine weitere Belebung der Stadt wünschen. Überraschende Themen oder „einfache“ Ideen ergaben sich nicht. In den Dialogen konnten Zusammenhänge und Ursachen für Entwicklungen auch durch externe Fachleute erläutert werden. Die Dialoge mit den Akteuren (Vereine zu Freizeitangeboten, Uhrenindustrie zur Zusammenarbeit, Einzelhändlern zu Einzelhandelsangebot) waren sinnvoll und konnten das gegenseitige Verständnis stärken.
Es zeigt sich, dass die Intensivierung der Angebote im Arthur-Fiebig-Haus durch die Stadtverwaltung (Kino, Krabbelgruppe, Seniorennachmittage, Begegnungsnachmittage, Poetenpalaver, Vorträge) sowie die weiteren Angebote der Stadt wie ErlebnisZEIT, Weihnachtsmarkt, KonzertZEIT richtig und notwendig war, und dass eine Fortführung und bedarfsgerechte Weiterentwicklung in den kommenden Jahren anzustreben ist. Festzustellen ist auch, dass es bereits vielseitige Freizeitangebote gibt (Sport, Schnitzen/Klöppeln, Schützenverein, Malerkurs, Kurse im „Lichtraum“, Jugendklub u.a.). Diese Angebote sollen weiterhin unterstützt werden, und gleichzeitig sollen neue Partner für Freizeitangebote (z.B. Musikschule, Volkshochschule) gesucht werden.
Hinsichtlich des Einzelhandels wurde eingeschätzt, dass das Angebot in Glashütte vergleichsweise gut ist und sich vor allem das Gastronomieangebot in den vergangenen Monaten verbessert hat. Wichtig ist, dass die Einwohner und Gäste diese Angebote annehmen. Entsprechend sollen gemeinsam Ideen zur Werbung und zur Stärkung des Einzelhandels erarbeitet werden. Außerdem soll weiter gemeinsam an einer Lösung für die Erweiterung des EDEKA gearbeitet werden. Der Austausch zwischen Einwohnern, Vereinen und Unternehmen (Industrie ebenso wie Einzelhandel) soll grundsätzlich fortgesetzt und es sollen neue Möglichkeiten zur Kommunikation und Information (soziale Medien) genutzt werden.


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