Glashütte
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Stadt Glashütte ist Preisträger im Programm SIMUL+

Ende 2019 hatte sich die Stadt Glashütte mit einem besonderen Projekt bei SIMUL+ um Fördermittel bemüht. Am 6. Mai gab Herr Staatsminister Schmidt die Preisträger 2020 bekannt. Die Stadt Glashütte erhält für das Projekt „Neustadt Glashütte- nachhaltiges, modernes und zukunftsfähiges Leben im ländlichen Raum“ 150.000 EUR Preisgeld.

Die Projektidee geht auf einen Antrag der CDU Fraktion und der Grünen Stadträte im Stadtrat Glashütte zurück. Ziel des Projekts ist es schrittweise Chancen für Ansiedlung jungen Menschen/ Familien und damit Einwohner für die Stadt und Arbeitskräfte für die Unternehmen zu untersuchen. Dazu soll in einem ersten Schritt mit Unterstützung, z. B. der TU Dresden, eine Studie erarbeitet werden die aufzeigt, welche Voraussetzungen für verschiedene potentielle Zielgruppen im ländlichen Raum erfüllt sein müssen, damit sich diese eine Leben und Arbeiten im ländlichen Raum vorstellen können. Auf der Grundlage der Ergebnisse soll untersucht werden, ob, wo und wie die Anforderungen der Zielgruppen in Glashütte erfüllt werden können. Dabei soll auch untersucht werden, ob die Gründung eines neuen Ortsteils, Stichwort „Neustadt Glashütte“, möglich sein kann. Von Angeboten in einem neuen Ortsteil würden alle Einwohner unserer Stadt und der Region profitieren können. Gelingt es hier eine zielführende Perspektive zu entwickeln, soll im Rahmen des Projekts eine konkrete Vision für einen neuen Ortsteil entwickelt werden. In einem letzten Schritt sollen die Umsetzungsmöglichkeiten, u. a. mit Blick auf Planungsrecht und Wirtschaftlichkeit, fachlich untersucht werden. Der Prozess ist ergebnisoffen und auf der Grundlage der jeweiligen Zwischenergebnisse muss die Zielrichtung neu justiert werden.

Der Bürgermeister nahm wie folgt Stellung: „Ich bin für sehr dankbar, dass unser Projekt die Jury überzeugt hat und wir das Preisgeld von 150.000 EUR ohne Eigenanteil für die Suche nach Chancen für ein gutes, nachhaltiges, gesundes Wachstum unserer Stadt und der Region einsetzen dürfen. Sich mit diesen Zukunftsthemen beschäftigen, macht gerade in der aktuell schwierigen Situation Mut und stimmt einmal mehr optimistisch. In den Prozess möchte ich gern neben Vertretern aus dem Stadtrat auch Vertreter der Unternehmen einbeziehen. Darüber hinaus sehe ich die TU Dresden und andere wissenschaftliche Einrichtungen als potentielle Partner, die uns mit ihrem know how unterstützen können. Ein Anliegen ist auch, die Einwohner von Beginn an mitzunehmen. In dem Sinne soll das Projekt immer wieder öffentlich vorgestellt und diskutiert werden. Das Ergebnis ist offen. In jedem Fall stoßen wir aber einen Prozess an, der verschiedene Perspektiven und Partner zusammenbringt, der Ideen valide untersuchen lässt und somit konkrete Erkenntnisse bringen wird, die uns bei der Entwicklung der kommenden Jahre helfen werden. in dem Sinne können wir in dem Prozess nur gewinnen…“

Mit freundlichen Grüßen
Markus Dreßler
Bürgermeister


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