Glashütte
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Konzeption eines Rundwanderweges in Glashütte zur Bergbaugeschicht und zur Ortsgeschichte

Vielen Einwohnern und Gästen der Stadt Glashütte ist bekannt, dass die Stadt Glashütte Ihren Ursprung im spätmittelalterlichen Bergbau hatte. Das kann auch heute noch aus dem Wappen der Stadt Glashütte herausgelesen werden. Nicht jeder aber weiß, dass es von diesem einstigen Bergbaugeschehen noch steinerne Sachzeugen in den sogenannten Hirtenwiesen nördlich der Stadt gibt. Diese „Bergbaulandschaft“ ist vor allem deshalb einmalig, da diese außerhalb der Bebauungsgrenze der Stadt liegen und daher seit der Aufgabe des Bergbaus nahezu unberührt erhalten wurde. Der in den neunziger Jahren im Rahmen einer ABM dort entstandene Lehrpfad ist wieder Geschichte geworden. Die Bemühungen zur Wiederbelebung des Lehrpfades in der Bergbaulandschaft durch den Glashütter Bergbauverein verliefen aus verschiedenen Gründen erfolglos, was letztlich die Stadt Glashütte veranlasste selbst tätig zu werden und eine Konzeption für den geplanten Rundweg zur Erlebbarmachung der Wurzeln der Stadt in Zusammenarbeit mit einem Landschaftsplanungsbüro zu erarbeiten. Die Konzeption soll vor allem die Aufgabenstellung einer künftigen Planung umreißen und die Machbarkeit der einzelnen Teile und des Gesamtvorhabens untersuchen.
Da das Gebiet der Bergbaulandschaft bis vor ca. hundert Jahren als Wiese genutzt wurde und der damals angepflanzte Fichtenforst in den letzten beiden Jahren größtenteils dem Borkenkäfer zum Opfer fiel, liegt es nahe den Naturraum „Wald“ in Verbindung mit dem sich verändernden Klima Teil des Projekts werden zu lassen. Was wie mit dem Wald geschieht, wird Teil der Konzeption werden.
Die Erarbeitung dieser Konzeption wird vom Freistaat Sachsen zu 75 % aus Mittel der Europäischen Union gefördert.


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